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Kniegelenk Operation

Kniegelenkprothese in privaten Krankenhaus

Eine Kniegelenkoperation oder Knieendoprothetik ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem das geschädigte Kniegelenk durch künstliche Materialien ersetzt wird. Die Operation wird empfohlen, wenn andere Behandlungsmethoden versagt haben, das Knie steif und schmerzhaft ist und tägliche Aktivitäten nicht mehr möglich sind.

Die Ursache für Erkrankungen am Kniegelenk können folgende sein: Osteoarthritis, Fehlstellung der Beine (O- und X-Beine), rheumatische Erkrankungen, Infektionen, Traumata oder andere seltene Gelenkserkrankungen.

Bei einer Totalknieprothese kann der Eingriff bis zu 2 Stunden dauern. Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt. Auf dem Knie wird ein ca. 20 cm großer Einschnitt vorgenommen.

Wie wird eine Kniegelenk Operation durchgeführt?

Schritte der Kniegelenkprothese Operation

1.) 2.) Die Kniescheibe wird freigelegt und zur Seite geschoben, um das Gelenk erreichen zu können. Abgeschliffene Knorpelflächen und Meniskusreste werden vom Oberschenkelknochen und Schienbeinknochen entfernt.

3.) 4.) Danach werden die Knochenoberflächen geformt, um das künstliche Kniegelenk einzupassen, welches mittels Zement mit dem Oberschenkel- und Schienbeinknochen und der Kniescheibe verbunden wird.

5.) 6.) Mitunter wird die Rückseite der Kniescheibe durch Plastik ersetzt. Nachdem das neue Gelenk eingepasst ist, wird der Schnitt mit Stichen oder Clips geschlossen.

Eine Kniegelenksoperation erfordert einen 3 bis 5 tägigen Krankenhausaufenthalt. Die meisten Patienten bemerken schon einen Monat nach der Operation eine drastische Verbesserung. Gegebenenfalls benötigt der Patient zunächst eine Gehhilfe, doch die meisten Operierten können bereits nach 6 Wochen wieder normal gehen.

Es können Nebenwirkungen wie Übelkeit als Folge der Vollnarkose und eine bis zu 3 monatige Schwellung des Knies auftreten. Eine sichtbare Narbe bleibt auf dem Knie.

Ein partieller Kniegelenkersatz oder einseitiger Oberflächenersatz kann dann vorgenommen werden, wenn nur eine Seite des Kniegelenks erneuert werden muss, bzw. wenn nur ein oder zwei Gelenkteile geschädigt sind.

Vorbereitung der Kniegelenk OP

Es wird empfohlen, sich wenigstens einen Monat vor der Operation darauf vorzubereiten. Der Patient sollte bestimmte Übungen absolvieren, um die Hüften und Knöchel zu stärken. Tests wie ein großes Blutbild, APIT und PT, um die Blutgerinnung zu messen, ein Röntgenthorax und ein EKG. Außerdem werden gegebenenfalls Eisenpräparate verschrieben, um die Hämoglobinproduktion zu erhöhen. Arzneimittel wie Aspirin können nicht eingenommen werden, um die Blutung während der Operation zu reduzieren.

Der Aufbau des Knies

Die Struktur des Kniegelenks ist eine Verbindung dreier Knochen. Der Oberschenkelknochen (Femur) und das Schienbein (Tibia) treffen zusammen und bilden ein Drehscharniergelenk. Dabei liegt die bewegliche Kniescheibe (Patella) über den beiden Knochen. Am Ende jedes Knochens befinden sich Gelenkknorpel, die das Gelenk abfedern. Die beiden C-förmigen lateralen und medialen Menisken polstern das Knie. Die starken und elastischen Bänder verbinden die Knochen miteinander und unterstützen deren Stabilisierung. Zwei Muskelgruppen – eine vordere und eine hintere – arbeiten, um das Knie zu strecken und zu beugen.

Minimal-invasive Chirurgie ist eine neue Technik, die es dem Orthopäden erlaubt, den Kniegelenksersatz über einen wesentlich kleineren Einschnitt von lediglich 7 bis 10 cm einzubauen. Dies vermeidet Traumata am Quadrizeps, der den wichtigsten Muskel um das Kniegelenk darstellt. Darüber hinaus sind eine verkürzte Erholungszeit, eine weniger traumatische Operation und die Verringerung postoperativer Schmerzen Vorteile dieser Technik.

Kniearthritis

Kniearthritis bezeichnet eine Entzündung, die vom Knochen auf das Kniegelenk übergeht. Andere Ausdrücke für ein solches Krankheitsbild sind degenerative oder Abnutzungs-Arthritis. Unsere Orthopäden verfügenen über verschiedene Behandlungsmethoden, um Schmerzen zu verringern und die Bewegungsfähigkeit und Lebensqualität zu verbessern.

Unter anatomischen Gesichtspunkten ist eine Osteoarthritis der Abbau der Gelenkknorpel, die die Oberflächen der Knochenenden bedecken. Wird der Knorpel rau und fasert auf, so können Abriebteilchen die Gelenkinnenhaut reizen, die sich somit entzündet. Es kommt zu einer Auflösung des Knorpels, wobei die angrenzenden Knochen nicht mehr ausreichend geschützt sind und mit einer vermehrten Bildung von Knochensubstanz reagieren. Dies hat die Deformierung und Verdickung der Gelenke zur Folge.

Die Ursachen für eine solche Kniearthritis können lange zurückliegende Verletzungen, Überbelastung, Skelettfehlstellungen und Übergewicht sein. Typische Symptome sind Schmerzen in den Gelenken, Schwellungen und Steifigkeit.

Die Diagnose kann häufig allein aufgrund der Krankheitsgeschichte und dem äußeren Bild der Gelenke gestellt werden. Röntgenbilder sind die vorherschendste Maßnahme zur Diagnosestellung, wobei zuweilen auch eine Magnetresonanztomographie (MRT) herangezogen wird, um das Knie genauer zu untersuchen. Diese Aufnahme ermöglicht den Blick auf Knochen, Bänder, Knorpel und Menisken. Sollte die Diagnose dennoch unklar sein, kann eine Arthroskopie notwendig werden, um das Innere des Knies zu untersuchen. Dabei wird eine optische Minikamera durch einen winzigen Einschnitt in das Kniegelenk eingeführt.

Behandlungmethoden

Medikation

Die pharmakologische Behandlung beinhaltet hauptsächlich Schmerzmittel und Entzündungshemmer. Medizinische Studien haben gezeigt, dass Glukosamine und Chondroitinsulfat ebenfalls hilfreich sein können. Diese weisen die gleichen Vorteile von entzündungshemmenden Präparaten auf, haben dabei aber weniger Nebenwirkungen. Außerdem können Kortisonpräparate oder –injektionen verabreicht werden. Eine der neuesten Therapiemethoden ist die Injektion von Hyaluronsäure, die nachweislich gute Resultate erzielt hat.

Physikalische Therapie  

Krankengymnastik, Massagen und Wärmebehandlungen können helfen, Schmerzen und Symptome zu lindern.

Operation 

In Fällen von fortgeschrittener Osteoarthritis ist eine Operation oft unumgänglich. Eine der bekanntesten Methoden ist dabei die Arthroskopie oder Gelenkspiegelung. Dabei wird das Gelenk gespült, Knorpelreste werden entfernt und der Knorpel kann geglättet werden. Dies resultiert in einer zeitweisen – bis zu 2jährigen – Linderung der Symptome.

Osteotomie der proximalen Tibia

Die Osteotomie der proximalen Tibia ist ein Operationsverfahren zur Korrektur der Beinachse. Bei Beinfehlstellungen kann es zu einer Deformation des Knies kommen, dieses wird überbelastet, die Knorpel werden aufeinander gepresst und es entstehen Schmerzen. Ziel der Operation ist es, die fehlerhafte Winkelstellung zu korrigieren und somit den Druck auf die gesunde Seite des Knies zu verlagern.

Bei der Osteotomie wird der Unterschenkelknochen unterhalb der Gelenkfläche gezielt durchtrennt, der Unterschenkel wird in die gewünschte Position gebracht und mit Klammern fixiert. Der Knorpel kann sich bei einer solchen Korrektur regenerieren. Vorteil dieser Methode ist der Erhalt des Kniegelenks. Nachdem der Knochen wieder zusammengewachsen ist, besteht außerdem keine Einschränkung des Bewegungsapparates.

Dieses Verfahren kann eine Totalknieprothese um einige Jahre hinauszögern wenn nicht sogar verhindern.

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